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Presse & Neuigkeiten / Über die AWO

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Auf dem Weg zur Geschlechtergerechtigkeit - ein Blick auf Frauen- und Gleichstellungspolitik von der Gründung der AWO bis zur Gegenwart

Mit dem Blick nach vorn wollte die AWO auf der 6. Sozialkonferenz "Vom Frauenwahlrecht zur Gleichstellungspolitik - Geschichte bewegt Zukunft" am 19. September 2015 in Hamburg eine Brücke schlagen zwischen geschichtlicher Tradition und notwendiger Neuausrichtung im Bereich Frauen- und Gleichstellungspolitik. Mit der folgenden Hamburger Erklärung legt die AWO den fachpolitischen Grundstein für die Frauen- und gleichstellungspolitische Arbeit des Verbandes in den nächsten Jahren.

Fast 100 Jahre nach der Gründung der Arbeiterwohlfahrt und der Einführung des allgemeinen Wahlrechts für Frauen in Deutschland sind bereits viele Bausteine zur vollständigen rechtlichen Gestaltung von Frauen und Männern gelegt worden. Trotzdem ist die strukturelle Benachteiligung von Frauen in fast allen gesellschaftlichen Bereichen nach wie vor Realität.

Für die AWO gehört die Gleichstellung der Geschlechter grundlegend zu ihrem Selbstverständnis.

Dieses Selbstverständnis leitet sich aus ihrer Geschichte ab und bildet auch heute noch das Fundament für ihr fachliches und verbandliches Wirken hin zu mehr Geschlechtergerechtigkeit.

Im Folgenden werden die für die AWO zentralen Werte Solidarität und Selbstbestimmung in den Blick genommen, angelehnt an die Epochen der AWO-Geschichte. Themen und Akteur/-innen der Frauenbewegung haben sich in den letzten hundert Jahren enorm weiterentwickelt. Der Blick in die einzelnen Epochen will zunächst in einem historischen Abriss die positiven Wechselwirkungen zwischen Verbandsaktivitäten und gesellschaftlichen Entwicklungen aufzeigen.

Erfahren Sie mehr in der Hamburger Erklärung.

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Hamburger Erklärung