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„Demenz & Migration“ ein Vorbild niedrigschwelliger Arbeitsweise

Als „besonders nachahmenswert“ bezeichnet der Kooperationsverbund „Gesundheitliche Chancengleichheit“ das niedrigschwellige Gemeinschaftsprojekt „Demenz & Migration“ der AWO Köln e.V.

Anhand von 12 Kriterien wurde das Projekt als Beispiel guter Praxis in der Gesundheitsförderung von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) identifiziert.

Das kultursensible Betreuungs- und Entlastungsangebot für Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen überzeugte insbesondere durch die vorbildliche niedrigschwellige Arbeitsweise,

das Multiplikatorenkonzept und Empowerment in der Gesundheitsförderung sozial benachteiligter Menschen.

Das 2016 mit dem vdek Zukunftspreis ausgezeichnete Projekt „Demenz & Migration“ wird von nun an in der Projektdatenbank www.gesund-aktiv-aelter-werden.de und in der Praxisdatenbank

www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/good-practice/das-gemeinschaftsangebot-demenz-und-migration/ geführt.

Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Qualitätsentwicklung in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung und weisen den Weg für die Umsetzung weiterer Initiativen und Projekte.

Wir gratulieren den engagierten Mitarbeiterinnen der niedrigschwelligen Dienste Veedel für Alle und BAUSTEIN zu dieser Auszeichnung!