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"Gärten helfen Leben“

Das Thema „Gärten helfen Leben“ beschäftigt mich seit geraumer Zeit. Genauer gesagt, seit dem Zeitpunkt an dem mir bewusst wurde, wie anders Menschen, im Besonderen erkrankte Menschen, sich fühlen, wenn sie „Natur“ erfahren.

Natur in Form von „im Garten sitzen, spazieren gehen am Rhein, sich unter einer Platane ausruhen, den Wind in den Haaren spüren, die Sonne auf den Wangen“ etc. oder aber, „in den Genuss des Rosenduftes, des Salbeis, Rosmarins und des Flieders kommen, Blüten an Bäumen oder Sträucher betrachten, das Reifen von Kirschen oder Äpfeln beobachten“.
Schlicht gesagt: Natur erleben.

Ich erfahre immer wieder innerhalb meiner Tätigkeit als Betreuungskraft nach §43b, dass sich der Mensch als ein Teil der Gesamtheit “Natur“ versteht. Das Gefühl Teil der Schöpfung zu sein wird ganz deutlich spürbar. Natur beruhigt, sie lässt Sorgen und Schmerzen vergessen, muntert auf, lässt Augen leuchten, und ich darf an dieser Offenbarung immer wieder teil haben.

Die Gärten, die zum Arnold-Overzier-Haus der AWO Einrichtung am Severinswall 43 gehören, sind prädestiniert dafür, ein Garten Eden mitten in der Stadt zu sein. Ich möchte sie auf heilsame Weise nutzen, um den Menschen Ruhe, Erholung und Entspannung zu bieten, sie aber auch zur Kreativität und Aktivität anzuregen.

Mein Traum ist es, sobald der erste Sonnenstrahl es zulässt, mit dieser Tätigkeit zu beginnen. Jedoch benötige ich einen Bau- oder Wohnwagen, den wir auf eine gepflasterte Terrasse stellen könnten. In ihm würde ich Materialien deponieren, die Anzucht von Pflanzen sichern, Werkzeuge aufbewahren und Kräuter trocknen. Er soll auch ein Anker für die Menschen sein, die beim Anblick einer offenen Wagentüre, diese mit erfüllten Gartenzeiten in Verbindung bringen.

Vielleicht haben Sie, liebe Leserin, lieber Leser, ja eine Idee und können mich unterstützen, damit das Projekt  „Garten Eden“ für die Bewohner des Hauses Wirklichkeit wird?!

Melden Sie sich gerne unter oder unter der Telefonnummer 0221 / 3301-115

 

Gabriele Fuchs