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AWO Kreisverband Köln e. V. | Rubensstraße 7-13, 50676 Köln | Telefon: 0221 20 40 7-0 | E-Mail:

100 Statements

100 Jahre AWO – 100 Statements!

Wir möchten dieses besondere Jubiläumsjahr mit konkreten Aktionen und einer Vielzahl von Events und Veranstaltungen dafür nutzen, so viele Menschen wie möglich für unsere Arbeit zu gewinnen.

Für die Aktion „100 Statements“ bitten wir jeden, ob Mitarbeitende, Führungskräfte der AWO, Ehrenamtliche, Besucher, Kunden und Kundinnen, die Kölner Prominenz, uvm. darum, seine Meinung zu unserer AWO, zu unseren Dienstleistungen in einer kurzen und knackigen Aussage zu formulieren. Die witzigsten, schönsten, konstruktivsten, interessantesten, erfrischendsten und Impuls gebenden Statements werden auf Postkarten und Plakate gedruckt und in unseren Einrichtungen veröffentlicht und auf Veranstaltungen verteilt. Außerdem platzieren wir die Beiträge auf unserer Homepage. Die Aktion läuft über das gesamte Jahr 2019.

Sie möchten auch ein Statement abgeben? Schicken Sie uns Ihr Statement an 

Wir freuen uns über Ihre Stimme!

 

Björn Heuser

»Ich unterstützte die AWO gerne, weil jeder Mensch ein Recht darauf hat, in Würde zu leben. Kein Mensch ist mehr wert, als ein anderer.«

Björn Heuser

Henriette Reker

»Die Arbeiterwohlfahrt ist durch ihre Geschichte und ihr gesellschaftliches Selbstverständnis besonders geprägt und für uns als Stadt ein kompetenter und verlässlicher Partner bei der Umsetzung von sozialen Projekten und Maßnahmen.

Wichtige Themen der Kölner Stadtpolitik, wie soziale Gerechtigkeit und soziale Sicherheit, stehen weit vorne auf ihrer Agenda. Mit ihrer vielfältigen Angebotspalette ist die Arbeiterwohlfahrt in Köln ein unverzichtbarer Bestandteil der Kölner Stadtgesellschaft und Sozialpolitik.«

Henriette Reker
Oberbürgermeisterin der Stadt Köln

Hella von Sinnen

»Happy Birthday AWO!

Wenn du bei Google „Arbeiter“ eingibst, ploppt als erstes „Arbeiterwohlfahrt” auf. Das spricht doch für sich?!

Gegründet von der Frauenrechtlerin Marie Juchacz, die als ERSTE Frau eine Rede im REICHSTAG gehalten hat, steht auf den Fahnen der AWO

SOLIDARITÄT
TOLERANZ
FREIHEIT
GLEICHHEIT
GERECHTIGKEIT.

Mehr will ich eigentlich auch nicht.«

Hella von Sinnen

Elfi Scho-Antwerpes

»Seit inzwischen 100 Jahren ist die AWO eine große Bereicherung für unsere Gesellschaft. Sie leistet dort Hilfe, wo diese am dringendsten benötigt wird. Vielerorts ist die AWO daher ein zuverlässiger und unersetzlicher Partner geworden. Sie steht für soziale Dienstleistungen in hoher Qualität für alle bedürftigen Menschen und ist somit ein Sinnbild für Solidarität und Menschlichkeit.

Deshalb hoffe ich, dass das großartige Engagement der AWO unserer Stadt noch lange erhalten bleiben wird.«

Elfi Scho-Antwerpes
Bürgermeisterin der Stadt Köln

Jürgen Becker

»Kaum war das Frauenwahlrecht in Deutschland eingeführt, saß Marie Juchacz als eine der ersten Frauen in der Nationalversammlung.

Und Ihr gelang mit der Gründung der AWO sogleich ein furioser Wurf
für all die, die mühselig und beladen sind.

Hier macht Marienverehrung Sinn!«

Jürgen Becker

Dr. Rolf Mützenich

»Die Arbeiterwohlfahrt ist aus der Geschichte Deutschlands nicht
wegzudenken. Die AWO ist seit 100 Jahren mehr als eine Stütze für den Einzelnen. Die AWO ist zugleich eine Stütze der sozialen Demokratie und eine Gemeinschaft gegen dumpfen Hass und Ausgrenzung.

Junge und Ältere, Familie und Alleinerziehende, Hilfsbedürftige und Hilfeleistende haben einen Platz in der AWO. Mit ihren vielfältigen Beratungs- und Anlaufstellen im sozialen Bereich, der Integrationsarbeit und lebenslangen Weiterbildung, der Präventionsarbeit und ihrem Streetworking ist die AWO auch 100 Jahre nach ihrer Gründung ihrem Motto zur "Selbsthilfe der Arbeiterschaft" treu geblieben und ein wichtiger, nicht mehr wegzudenkender Pfeiler unserer Zivilgesellschaft.«

Dr. Rolf Mützenich, MdB
Stellv. Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion

Mariele Millowitsch

»Die AWO Köln steht seit nunmehr 100 Jahren für gelebte Solidarität. Immer steht die Menschlichkeit im Vordergrund ihrer Aktivitäten und Einrichtungen, davon kann sich jeder überzeugen, der sich einmal in einen Kindergarten oder ein Altenheim begibt und sich umschaut.

Ich gratuliere herzlich zum Jubiläum und wünsche allen Beteiligten und der AWO selbst weiterhin gutes Gelingen und viel Erfolg.«

Mariele Millowitsch

Prof. Dr. Karl Lauterbach

»Die AWO steht in unserer Gesellschaft wie kein zweiter Wohlfahrtsverband für gelebte Solidarität und Toleranz. Sie ermöglicht durch ihre tagtägliche Arbeit soziale Teilhabe aller Menschen ohne dabei auf Geschlecht, Herkunft, Religion, Behinderung, Krankheit oder Alter zu achten. Für mich persönlich ist insbesondere die Vielseitigkeit der AWO-Einrichtungen und Angebote Ausdruck dieses Selbstverständnisses und damit ein Grundpfeiler unserer demokratischen und solidarischen Gesellschaft.«

Prof. Dr. Karl Lauterbach, MdB
Stellv. Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion

Bill Mockridge

»Bei allen Problemen in der Welt finde ich es wichtig, die eigene Umgebung nicht aus dem Blick zu verlieren. In diesem Sinne leistet die AWO einen wichtigen Beitrag in unserer Gesellschaft. Denn sie kümmert sich um diejenigen, die hier Hilfe benötigen. Ich gratuliere der AWO zum einhundertsten Geburtstag und wünsche ihr noch viele weitere Jahre für ihren Dienst an den Menschen.«

Bill Mockridge

Jochen Ott

»Die Angebote und Einrichtungen der AWO sind aus Köln nicht wegzudenken. Sie unterstützen viele Kölnerinnen und Kölner, damit leistet die AWO einen wichtigen Beitrag für ein gutes Zusammenleben in unserer Stadt. Die AWO und die SPD verbinden ihre gemeinsamen Wurzeln in der Arbeiterbewegung und wir haben in Köln oft Hand in Hand gearbeitet. Ich freue mich auf die nächsten 100 Jahre, in denen wir uns gemeinsam für eine solidarische Gesellschaft in unserer Stadt einsetzen!«

Jochen Ott
Stellv. Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion

 

Thorsten Schorn

»Danke AWO für die tolle Zeit im Kindergarten!«

Thorsten Schorn

Dr. Harald Rau

»Meinen herzlichen Glückwünsch zu diesem besonderen Geburtstag!

Die Arbeiterwohlfahrt trägt als einer der großen Wohlfahrtsverbände zur sozialen Balance unserer Stadt Köln bei. Mit ihren Angeboten und Dienste ist die AWO tief verwurzelt in den Veedeln, ist wichtige Anlaufstelle für Familien, Seniorinnen und Senioren, für Zugewanderte und Geflüchtete, für Menschen mit Behinderungen und Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Sie ist als gesellschaftlicher Seismograph unverzichtbar für den Dialog zwischen Politik, Stadtverwaltung und Trägerlandschaft.

Die AWO ist für mich als Sozialdezernent der Stadt Köln ein unerlässlicher Gesprächs- und Umsetzungspartner für die Entwicklung des Sozialen Kölns.«

Dr. Harald Rau
Dezernet für Soziales, Integration und Umwelt der Stadt Köln

 

Alice Schwarzer

Anstelle eines "kurzen und knackigen" Statements hat Alice Schwarzer in der aktuellen Ausgabe der EMMA (Nr. 1, Jan/Feb. 2019) einen großen (über 8 Seiten) und wunderbar verfassten Artikel über die Gründerin der AWO, Marie Juchacz, herausgegeben. Absolut lesenswert!

www.emma.de

Bernd Petelkau

»Wer viel Herz hat, hilft viel – das stellt die AWO in Köln tagtäglich unter Beweis. Vielen Dank allen ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern dafür, dass sie sich so engagiert um die Menschen in unserer Stadt kümmern.«

Bernd Petelkau
Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Pfarrer Franz Meurer

»Es ist ein altes Wort, das die AWO verwendet: Wohlfahrt. Es ist ein aktuelles Wort: Es soll den Menschen wohl sein. Also sind sie erwünscht, beachtet, willkommen. Die Gelbwesten in Frankreich zeigen, was geschieht, wenn es den Menschen nicht wohl ergeht! Die AWO lebt, was hilft: Vielfalt, Authentizität! So wünsche ich der AWO, dass es ihr auch wohl ergeht!«

Franz Meurer
Pfarrer

Dr. Norbert Walter-Borjans

»Eine funktionierende Gemeinschaft braucht Zusammenhalt, Menschlichkeit und Zuwendung. Die AWO ist seit fast hundert Jahren ein Garant dafür, dass diese Erkenntnis in Zeiten der Jagd nach größtmöglicher Rendite nicht aus dem Blick gerät. Heute wichtiger denn je!«

Dr. Norbert Walter-Borjans
NRW-Finanzminister von 2010-2017

Hannelore Bartscherer

»Wohlfahrt – Arbeiterwohlfahrt ist ein wunderbares, altmodisches Wort mit zeitlosem, notwendendem Inhalt. Ohne die AWO wäre unsere Gesellschaft, unsere Stadt ärmer und kälter.

Danke an Marie Juchacz und alle, die sich seit 100 Jahren um ihre Mitmenschen mühen.

Herzlichen Glückwunsch zum runden Geburtstag und alles Gute für weitere 100 Jahre Dienst am Menschen.«

Hannelore Bartscherer
Vorstandsvorsitzende der Veranstaltergemeinschaft Radio Köln

Gisela Walsken

»Solidarität, Gleichheit, Toleranz, Freiheit und Gerechtigkeit sind auch heute noch nach 100 Jahren die 5 Säulen der Arbeiterwohlfahrt. Und nach wie vor ist es die Hauptaufgabe der AWO, sozial schlechter gestellte Menschen zu unterstützen - und das funktioniert in Köln vorbildlich.

Dafür danke ich Ihnen persönlich ganz herzlich und gratuliere zum runden Jubiläum.«

Gisela Walsken
Regierungspräsidentin im Regierungsbezirk Köln

 

Hedwig Neven DuMont

»Denke ich an die AWO, denke ich an gelebte Mitmenschlichkeit, an einen sicheren, sozialen Hafen in einer immer verunsicherter und kühler werdenden Welt. Als Sprachrohr und starker Partner für diejenigen unter uns, die auf den Schattenseiten des Lebens stehen, setzt sich die Arbeiterwohlfahrt seit 100 Jahren für Gerechtigkeit, Gemeinschaft und Zusammenhalt ein. Dieses Engagement kommt nicht nur dem Einzelnen sondern uns allen zu Gute: Es hilft, den sozialen Frieden in unserem Land zu sichern.«

Dafür ein herzliches Dankeschön, Ihre Hedwig Neven DuMont

Prof. Hans-Georg Bögner

»Gesellschaftlicher Zusammenhalt und soziale Verantwortung sind Grundelemente für ein friedvolles und solidarisches Miteinander in unserem immer mehr ausdifferenzierten Alltag. Sich hochprofessionell dieser Aufgabe zu stellen von der Kindertagesstätte, der Jugendeinrichtung bis zum Seniorenzentrum und der häuslichen Pflege, dafür steht die AWO und wird mehr denn je dringend gebraucht, damit das Leben lebenswert bleibt!«

Prof. Hans-Georg Bögner
Geschäftsführer SK Stiftung Kultur und sk stiftung jugend und medien, Stiftungen der Sparkasse KölnBonn
Vorstand Medienstiftung Kultur

Monika Dierksmeier

»Die AWO steht für Vielfalt, gesellschaftliche Teilhabe, Gerechtigkeit und Solidarität. Mit diesen Grundsätzen ist die AWO für den Paritätischen ein wichtiger Partner, wenn es darum geht, Strategien für ein solidarisches und vielfältiges Köln zu entwickeln.

Ich gratuliere der AWO ganz herzlich zum 100. Geburtstag und wünsche weiter viel Erfolg und Kraft.«

Monika Dierksmeier
Kreisgruppen Geschäftsführerin Der Paritätische NRW, Kreisgruppe Köln

 

Jörg Detjen

»100 Jahre AWO heißt 100 Jahre Einsatz für eine sozialere Gesellschaft. Wir brauchen viele soziale Initiativen, die Menschen unterstützen, und gemeinsam mit ihnen Druck machen gegen Kinderarmut, schlechte Lebensbedingungen und Rassismus.

Die AWO organisiert Menschen, gibt ihnen eine Stimme, Respekt, Mut und Selbstbewusstsein. Das ist eine unschätzbare Arbeit für ein demokratisches Europa.«

Jörg Detjen
Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Rat der Stadt Köln

Yvonne Gebauer

»Das Bildungsverständnis der AWO „Bildung von Anfang an“ und „Chancengerechtigkeit für alle“ sind wichtige Bestandteile ihres Verständnisses von Bildungspolitik. Das Kind in seiner Persönlichkeit und mit seiner individuellen Herkunft ist Ausgangspunkt des Handelns; es soll in seiner Entwicklung zu einem eigenständigen und sozial verantwortlichen Menschen in der Gesellschaft unterstützt werden.

Dafür setzt sich das Schulministerium mit der AWO insbesondere im Ganztag gemeinsam an vielen Schulen in Köln vorbildlich ein.

Zum 100jährigen Bestehen gratuliere ich herzlich und wünsche mir weiterhin eine gute und engagierte Zusammenarbeit.«

Yvonne Gebauer, MdL
Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Katja Hoyer

»Als einer der großen Wohlfahrtsverbände trägt die AWO maßgeblich zur Lösung sozialer Probleme bei. Eine Jahrhundertaufgabe wie ja auch das 100 jährige Jubiläum der AWO beweist.

Trotz ideologischer Unterschiede habe ich als liberale Sozialpolitikerin die AWO und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als große Unterstützung in der konkreten Arbeit vor Ort erlebt.

Dafür ein herzliches Dankeschön.«

Katja Hoyer, MdR
Stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Kölner Rat

Peter Krücker

»Je mehr gute Taten wir zusammenbringen, umso besser wird die Welt." Dieses Zitat der Gründerin der Arbeiterwohlfahrt, Marie Juchacz, ist in der Zeit, in der wir heute leben, so aktuell, das Zusammenbringen guter Taten so nötig wie damals.

Diese Idee von Marie Juchacz, die Idee des Eintretens für die Menschlichkeit, trägt die AWO gemeinsam mit anderen mit starker Stimme auch in Zeiten vor, in denen sich die Menschlichkeit teilweise vermissen lässt. Deshalb ist die AWO in Köln unersetzlich.«

Peter Krücker
Sprecher des Vorstandes, Caritasverband für die Stadt Köln e. V.

Jörg Mährle

»Soziale Arbeit in KITAS und Jugendeinrichtungen, bei der Betreuung von Senioren*innen, in der Nachbarschaftshilfe und in der Pflege ist „gesellschaftlicher Kitt“. Die AWO hilft, wo Menschen in Not sind oder Unterstützung brauchen – seit 100 Jahren. Was die Beschäftigten der AWO dabei leisten, kann man nicht in Zahlen ausdrücken. Ihr Dienst am Mitmenschen ist oft mit großen Belastungen verbunden.

Deswegen möchte ich allen Mitwirkenden der Arbeiterwohlfahrt - Haupt- und Ehrenamt - für ihren Einsatz danken.«

Jörg Mährle
Regionsgeschäftsführer, Deutscher Gewerkschaftsbund, Region Köln-Bonn

 

Kirsten Jahn

»100 Jahre - und kein bißchen ruhiger.

Seit 100 Jahren prägt die AWO die Gesellschaft nachhaltig und kraftvoll. In allen sozialen und gesellschaftlichen Fragen mischt sich die AWO ein, erarbeitet eine position, zeigt Haltung und setzt sich damit gegen Ausgrenzung und gesellschaftliche Spaltung ein.

Als soziale Dienstleisterin erlebe ich sie in meinem täglichen Umgang. Sie steht für Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit.

Seit 10 Jahren arbeite ich mit der AWO Köln gut und vertrauensvoll zusammen. Ich habe immer die Fachlichkeit, Sachorientierung, Unabhängigkeit und Eigenständigkeit geschätzt. Für mich war und ist die AWO Köln Gesprächspartnerin, Beraterin und Mitstreiterin.

Herzlichen Glückwunsch und ein Hoch auf die nächsten 100 Jahre in aller Frische und sozialem Elan.«

Kirsten Jahn
Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Köln, Mitglied im Jugendhilfeausschuss seit 2008

David Klapheck

»Die 100-jährige Geschichte der AWO zeigt das erfolgreiche Eintreten für die Belange der Menschen in allen sozialen Bereichen. Der Mensch steht im Mittelpunkt ihres Handelns.

Dank der streitbaren Mitarbeiter*innen für die gute Sache ist die AWO auch heute noch eine effiziente Einrichtung und aus der Stadt Köln nicht wegzudenken.«

David Klapheck
Geschäftsführer Synagogen-Gemeinde Köln

 

Dr. Agnes Klein

»Seit 100 Jahren setzt  sich die Arbeiterwohlfahrt für soziale Gerechtigkeit und Fortschritt ein. Sie ist damit zu einer wichtigen Säule unseres Sozialstaates geworden. Mit der Förderung demokratischen und sozialen Denkens und Handelns, mit ihren vielfältigen Dienstleistungen sowie der Unterstützung alternativer Lebenskonzepte leistet die AWO eine unverzichtbare Arbeit für unser Gemeinwohl.

Sie ist einfach da und hilft – in Kindertagestätten genauso wie in Pflegeinrichtungen für Seniorinnen und Senioren.

Für dieses herausragende Engagement danke ich allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.«

Dr. Agnes Klein
Dezernentin für Bildung, Jugend und Sport der Stadt Köln

Ulrike Lubek

»AWO – Ein Herz das mutig Brücken schlägt für Solidarität und Menschlichkeit.«

Ulrike Lubek
Direktorin Landschaftsverband Rheinland (LVR)


Und was sagt Marie?

Marie Juchacz, Gründerin der AWO

Monatlich wechselnde Zitate von Marie Juchacz

März 2019:

"Bei der Arbeiterwohlfahrt verbindet sich ideeles Streben mit praktischer Arbeit aufs glücklichste! Die praktische Arbeit aber setzt gute Sachkenntnisse voraus; besonders in der Wohlfahrtspflege ist Dilettantismus unbrauchbar."