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AWO Köln demonstriert vor dem Rathaus – mehr Geld für den Ganztag gefordert

Die Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Köln (LIGA) hat am Dienstag, 22.06.2016 auf dem Theo-Burauen-Platz Kölner Grundschulen zu einer Demonstration für eine bessere Finanzierung im offenen Ganztag aufgerufen. Das Ergebnis konnte sich wahrlich blicken und auch hören lassen – Schülerinnen und Schüler, Beschäftigte und Eltern von über 100 Grundschulen haben lautstark mit Trillerpfeifen und selbst gebastelten Plakaten berechtigte Forderungen formuliert. In bunten Lettern hieß es dort u.a: „Zukunft für Köln: braucht Zeit und Qualität für unsere Pänz! Oder Zukunft für Köln: braucht heute fair bezahlte Leute...!"

„Wir benötigen dringend ein Landesgesetz für diese wichtige gesellschaftliche Aufgabe, die Standards definiert, um sowohl die Qualität als auch die Finanzierung verbindlich zu regeln. Dafür kämpfen wir in Düsseldorf aber auch heute in Köln, um den kommunalen Finanzierungsanteil gesteigert zu bekommen", sagt Ulli Volland-Dörmann, Geschäftsführerin der AWO Köln.

Der Jugendhilfeausschuss, der den Jugendhaushalt beschließt, tagt am Donnerstagmorgen vor dem Finanzausschuss.