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Mehr Platz für „Düxer Pänz“ - Landschaftsverband Rheinland (LVR) eröffnet zweite Betriebskindertagesstätte

Eröffnung

Von links nach rechts: Ulli Volland-Dörmann (Geschäftsführerin AWO Köln), Verena Mäckle (LVR-Stabsstelle Gleichstellung und Gender Mainstreaming), Christine Lauck (Leiterin der Einrichtung), Sylvia Empacher (Fachbereichsleiterin Kinder, Jugend und Familie AWO Köln), Anne Hillebrand (Sachgebietsleitung Kindertagesstätten AWO Köln)

Mehr Platz für „Düxer Pänz“

Landschaftsverband Rheinland (LVR) eröffnet zweite Betriebskindertagesstätte / Erstmals auch für Mitarbeitenden-Kinder von RTL und TÜV

 Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) hat seine zweite Betriebskindertagesstätte in Köln-Deutz eröffnet. Kinder, Eltern, das Erzieherinnen-Team und alle am Aufbau Beteiligten haben dies bei Kaffee, Saft und Kuchen in den neuen Räumlichkeiten der „Düxer Pänz II“ in der Gießener Str. 19b gemeinsam gefeiert.  Die neue Kita in Trägerschaft der AWO Köln öffnet ihre Pforten jedoch nicht nur für Beschäftigte des LVR: Fünf von insgesamt 25 Plätzen werden von RTL und dem TÜV Rheinland belegt.

 „Heute ist es selbstverständlich, dass beide Elternteile arbeiten, der Wunsch nach Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird deshalb immer größer“, sagte LVR-Direktorin Ulrike Lubek bei der Eröffnung. „Wir vom LVR möchten einen Beitrag leisten, um Familien dies zu ermöglichen und ihnen nach der Elternzeit Stabilität und Sicherheit zu bieten.“

 Insgesamt stehen nun 40 Plätze für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LVR zur Verfügung: Bereits vor knapp vier Jahren wurde die Kita „Düxer LVR-Pänz I“ in Trägerschaft der AWO Köln auf der Deutzer Freiheit 77 mit zunächst 15 Plätzen eröffnet. Aufgrund der großen Nachfrage wurden daraus bald 20 Plätze. Auch danach gab es neben vielen positiven Rückmeldungen immer neue Anfragen. Aus diesem Grund haben der LVR und die AWO Köln beschlossen, eine zweite Betriebskita zu eröffnen.

 „Wir freuen uns, dass der Landschaftsverband Rheinland uns auch den Betrieb der zweiten Kindertagesstätte in Köln übertragen hat und werden diesen Auftrag gemeinsam mit den Eltern, Mitarbeitern und insbesondere den dort betreuten Kindern im Sinne der Bildungsvereinbarung NRW und dem Kinderbildungsgesetz (KIBIZ) gestalten. Ganzheitliche Förderung des Kindes in allen Bildungsbereichen und nach aktuellen pädagogischen Standards wird Gegenstand der Arbeit in dieser so kindgerecht und modern gestalteten Einrichtung sein“, erläutert Ulli Volland-Dörmann, Geschäftsführerin der AWO Köln.

Jungen Eltern wird es damit möglich, nach der Elternzeit mit „freiem Kopf“ an den Arbeitsplatz zurückzukehren: Das Kind ist gut versorgt und das Familieneinkommen gesichert, der Fortsetzung der beruflichen Weiterentwicklung steht nichts im Wege.