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Die Bienen kommen zu uns ins TBH

Die Wild- und Honigbienen sind maßgeblich für die Bestäubung von Obst, Gemüse und Blumen verantwortlich. Ohne sie wäre unser Tisch nicht so reich gedeckt und unsere Welt nicht so bunt.

 
Wer einen Garten hat, der kann viel für den Erhalt der nützlichen und gefährdeten Insekten tun. So haben wir uns entschlossen in unserem wunderschönen, blütenreichen Sinnesgarten zwei Bienenvölkern ein neues Zuhause zu geben. Die Bienen werden betreut von der Imkerin Elisa Schulte. Sie gab uns  vor dem Einzug der Bienen, im Rahmen von zwei Infoveranstaltungen, viele interessante Informationen zu den Bienen.
Fragen wie: „Muss ich Angst vor Bienenstichen haben?“ - oder – „Bienen in der Stadt, macht das Sinn?“ ; wurden ausführlich besprochen.

 

Wir haben erfahren, dass Bienen im Gegensatz zu Wespen sehr friedliche Tiere sind, die es schwer haben in Blütenverarmten Landschaften ausreichend Nahrung zu finden. Parks, Bäume, Kleingärten und Balkone in der Stadt decken den Tisch der Bienen reichlich mit Nektar, den sie aus den Blüten sammeln. 
Am 15. März 2017 war es dann soweit, die Bienen zogen in den Garten des Theo-Burauen-Hauses ein und schwärmen seitdem in den Sinnesgarten und den anliegenden Schrebergärten aus.

 

Um den Bienen ihr neues Zuhause noch einladender zu gestalten, fand am 31. Mai 2017 ein Gartenthementag zum Thema Wildblumenwiese statt. Ein Teil der Rasenfläche wurde abgetragen und dort eine Wildblumenwiese eingesät. Umrahmt wurde die Aktion mit Gaumenfreuden, kreativen Angeboten und Gesang.
Die Imkerin Frau Schulte lässt die Bewohnerinnen und Bewohner,  in einem wöchentlich stattfindenden Angebot, an der Pflege und Versorgung ihrer Bienen teilhaben. Wir freuen uns auf die erste Honigernte im Theo-Burauen- Haus und sind gespannt wie viel Honig die fleißigen Bienen für uns sammeln werden.