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Wie sagt das Sprichwort: „Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln“

Woher kommen eigentlich die Kartoffeln die wir in unserer Einrichtung alltäglich verspeisen?

Diese Frage stellen sich die Bewohnerinnen und Bewohner  des Arnold-Overzier-Hauses und machten sich auf den Weg zum „Kartoffelbauern“ Helmut Reinartz. Dieser wohnt und arbeitet in Linnich, das in der Jülicher Börde liegt.

Lediglich auf der B55 Richtung Westen ging es über Großkönigsdorf, Bergheim nach Linnich. Nach 1,5 Stunden gemütlicher Fahrt durch die schöne grüne Landschaft erreichten wir den Kartoffelverarbeitungsbetrieb Reinartz, mitten im Herzen von Linnich gelegen.

Wir wurden nett empfangen von Herr Reinartz und seiner Frau. Die Firma Reinartz liefert seit über 25 Jahren mehrfach die Woche die frischen Kartoffeln in unsere Einrichtung. Sie erklärten uns ausführlich, wie im dortigen Betrieb die eigenen Kartoffeln geerntet und verarbeitet werden. Wir schauten uns interessiert die Gerätschaften und die Produktion an. Schließlich werden dann die Kartoffeln vakuumiert und gekühlt an die verschieden Abnehmer geliefert.

Anschließend wurden wir auch noch lecker verköstigt im Zelt im Garten.

Im Anschluss daran unternahmen wir noch eine Fahrt ins „Kartoffel-Feld“. Dort schauten wir uns die riesigen Felder mit in Blüte stehenden Kartoffeln an.

Herr Reinartz erklärte uns dort vor Ort noch die verschiedenen von ihm angebauten Kartoffelsorten, deren möglichen Krankheiten und wie dann geerntet und gelagert wird.

Danach traten wir mit vielen positiven Eindrücken rund um die Kartoffel den Heimweg nach Köln an.

 

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