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Inklusive Schulkinderbetreuung und Bildung in Grundschulen

Inklusive Schulkinderbetreuung und Bildung in Grundschulen

"Die Erziehung ist die mächtigste Waffe, die man benutzen kann, um die Welt zu ändern".  (Nelson Mandela)                                                                    

Das Bildungsverständnis der AWO "Bildung von Anfang an" und "Chancengerechtigkeit für alle" sind für die AWO Voraussetzungen für eine inklusive Gesellschaft und Grundlage ihres bildungspolitischen Selbstverständnisses. Das Kind in seiner Persönlichkeit und mit seiner je individuellen Herkunft ist Ausgangspunkt des Handelns; es soll in seiner Entwicklung zu einem eigenständigen und sozial verantwortlichen Menschen in der Gesellschaft unterstützt werden.

Durch die Zusammenarbeit von Schule, Kinder- und Jugendhilfe sowie anderen Partnern strebt die AWO eine Lernkultur an, die Kinder und Jugendliche in ihrer Lebenswirklichkeit durch einen ganzheitlichen Ansatz von Bildung, Betreuung und Erziehung individuell in ihren Begabungen unterstützt, fördert und auch fordert. 

Diese drei Eckpfeiler -  Bildung, Betreuung und Erziehung -  in der Schule gehören untrennbar zusammen.

Bildung: Ein wichtiges Qualitätsmerkmal der Ganztagsschule ist die Vielfalt an pädagogischen und kulturellen Angeboten, die eng mit dem schulischen Unterrichtsangebot verknüpft sind. Die Qualität dieser Angebote bietet die Voraussetzung für eine Lernkultur, welche am ehesten den verschiedenen Lernbedürfnissen aller Schülerinnen und Schüler gerecht werden. In gemeinsamer Absprache mit der Schule und unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler entwickelt die AWO ihre sozialpädagogischen Bildungsangebote zur nachhaltigen Umsetzung in der Ganztagsschule.

Betreuung: Die Verknüpfung von Unterricht, Förder- und Freizeitangeboten, verteilt über den Vor-und Nachmittag, führt zu verlässlichen Schulzeiten, wodurch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestärkt wird. Das pädagogische Personal wird kontinuierlich weitergebildet und qualifiziert.

Erziehung: Die individuellen Entwicklungsprozesse der Kinder werden begleitet, unterstützt und gefördert. Die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler werden berücksichtigt. Die Vermittlung von sozialen Schlüsselkompetenzen, wie z.B. Verantwortungsbewusstsein, Kooperationsbereitschaft und gegenseitige Rücksichtnahme sind ein wichtiger Bestandteil der Erziehung.

Jedes Kind soll in unseren Einrichtungen:

  • sich angenommen, wahrgenommen und wertgeschätzt fühlen,
  • eine ganzheitliche Förderung seiner Selbst- und Sozialkompetenzen erfahren,
  • seine Fähigkeiten, Talente und sein Wissen entfalten,
  • Chancengleichheit erfahren, unabhängig von seinem sozialen oder kulturellen Hintergrund und
  • sicher und geborgen sein, ohne Angst vor Mobbing, Ausgrenzung oder auch Beleidigung und verbaler Diskriminierung

Ihre Ansprechpartnerin

Martina Heininger
Leiterin des Fachbereichs Inklusive Schulkinderbetreuung und Bildung
Rubensstr. 7-13
50676 Köln
Telefon: 0221 / 20407-15
Telefax: 0221 / 20407-63
E-Mail:

Ihre Ansprechpartnerin

Helga Zittlau Helga Zittlau
Leiterin des Sachgebiets Inklusive Schulkinderbetreuung und Bildung
Rubensstr. 7-13
50676 Köln
Telefon: 0221 / 20407-52
Telefax: 0221 / 20407-63
E-Mail: