AWO Kreisverband Köln e. V. | Rubensstraße 7-13, 50676 Köln | Telefon: 0221 20 40 7-0 | E-Mail:
Bildungswerk / Archiv / Fortbildungsprogramm 2. Halbjahr 2016 / Kultursensibilität im Arbeitsalltag

Kultursensibilität im Arbeitsalltag (Qualifizierungsreihe)

Kultursensibilität bedeutet die Fähigkeit, unterschiedlichste Lebensbedingungen und -situationen zu erfassen und Individuen entsprechend ihrer Werte, Prägungen und Bedürfnisse zu verstehen.

Für Fachkräfte ist die Zusammenarbeit mit Familien aus anderen Herkunftsländern eine besondere Herausforderung, aber auch eine Chance, um den individuellen Lebenslagen adäquat zu begegnen.
Im Rahmen dieser Qualifizierung erarbeiten Sie ein ausgeprägtes Bewusstsein für Kultursensibilität. Die Methode des Perspektivwechsels ermöglicht Ihnen die Reflexion der eigenen Prägung und Vorurteile sowie die Auseinandersetzung damit. Sie erhalten Informationen zur Lebenssituation von Zugewanderten, deren Herkunftsländern und Fluchtgründen. Weitere Bausteine sind der Erfahrungsaustausch mit KollegInnen und die Vernetzung untereinander.

Die Qualifizierungsreihe umfasst insgesamt 6 Module. Eine Übersicht der Module finden Sie weiter unten. Jedes Modul kann einzeln gebucht werden. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung.

Modul 1:
Informationen über Herkunftsländer (Syrien): Internationaler und globaler Kontext, Lebenssituation in der Heimat, Einfluss auf individuelle Fluchtgründe, Fluchtentscheidung und Fluchterfahrung, kulturelle Bedeutung von Kindern, Bildung und Familie.

Termin: verschoben! neuer Termin wird noch bekannt gegeben
Referent: Larissa Bender (Übersetzerin Arabisch-Deutsch, Journalistin)
Kursnummer: Q-16-400
Gebühr: € 25,00
Ort: AWO Geschäftsstelle
Rubensstraße 7-13, 50676 Köln
Großer Saal

Mindestteilnehmerzahl: 15

ANMELDEFRIST: wird noch bekannt gegeben

Zur Anmeldung geht es hier!


Modul 2 - Traumata und die Bedeutung posttraumatischen Verhaltens im Kindesalter und in der Elternarbeit - Informationen für einen leichteren Umgang

Inhalt sind verschiedene Ausprägungen von Traumata insbesondere nach der Flucht. Themen wie Auswirkungen von Traumata bei Müttern (Eltern) auf ihre Kinder, Abgrenzung von anderen Diagnosen, Umgang der Kinder mit eigenen Emotionen, Emotionsregulation, Stärkung von Resilienz und Selbstfürsorge bei Kindern und Mitarbeitern und das Erkennen von Belastungsfolgen werden ergänzend praxisbezogen in Workshops vertieft.

Termin: 18.11.2016, 09:30-15:45 Uhr
Referent: Michael Naumann-Lenzen (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut)
Kursnummer: Q-16-401
Gebühr: € 50,00
Ort: Jugendherberge Köln-Riehl
An der Schanz 14
50735 Köln

Mindestteilnehmerzahl: 60

ANMELDEFRIST: 14.10.2016

Zur Anmeldung geht es hier!

Logos SPKOM und MGEPA

Modul 3 - Traumata, die Bedeutung von posttraumatischen Verhalten im Kindesalter und in der Elternarbeit

Diversität und Sichtweisen - Umgang mit Trauma

Termin: 2017

Nähere Informationen folgen.

Modul 4 - Lebenssitutation und Wohnbedingungen von Geflüchteten

 

 

Termin: 2017

Nähere Informationen folgen.

Modul 5 - Unsichere Begegnung mit Menschen mit Fluchterfahrung

 

Termin: 2017

Weitere Informationen folgen.

Modul 6 - Fach- und Themenbezogene Vernetzung/Austausch der Einrichtungen untereinander

 

Termin: 2017

Weitere Informationen folgen.


Mit freundlicher Unterstützung für die gesamte Qualifizierungsreihe von:


Eine Kooperation von:

Ihre Ansprechpartnerin

Mónica Alvarez González
Leiterin des Bildungswerks
Rubensstraße 7-13
50676 Köln
Telefon: 0221-2040728
Telefax: 0221-2040763
E-Mail:

Ihre Ansprechpartnerin

Christina Beitz
Weiterbildungsassistentin
Rubensstraße 7-13
50676 Köln
Telefon: 0221-2040718
Telefax: 0221-2040763
E-Mail: